Thorsten Konigorski

Ich bin Mu­si­ker und ar­bei­te als Re­fe­rent und Or­gel­sach­ver­stän­di­ger im Bi­schöf­lich Müns­ter­schen Of­fi­zia­lat, der kirch­li­chen Ver­wal­tungs­be­hör­de für den nie­der­säch­sisch­en Teil des Bis­tums Müns­ter. Dort be­treue ich in der Kir­chen­ent­wick­lung den Fach­be­reich Mu­sik.

Zu­vor war ich zwan­zig Jah­re lang als Kan­tor in St. Remigius, Vier­sen am Nie­der­rhein tä­tig.

Im Rah­men ei­nes Lehr­auf­trags un­ter­richte ich Kir­chen­mu­sik und Or­gel an der Uni­ver­si­tät Vech­ta.

Ich ge­hö­re der Li­tur­gie- so­wie der Kir­chen­mu­sik­kom­mis­si­on des Bi­schofs von Mün­ster an, sit­ze im Vor­stand der Ar­beits­ge­meinschaft der Äm­ter und Re­fe­ra­te für Kir­chen­mu­sik in Deutsch­land (AGÄR), bin Mit­glied der Kon­fe­renz der Lei­ter­in­nen und Lei­ter kir­chen­mu­si­ka­lisch­er Aus­bil­dungs­stät­ten in Deutsch­land (KdL), der Ver­ei­ni­gung der Or­gel­sach­verstän­di­gen in Deutsch­land (Bei­rat für die Aus­bildung), VOD, der Ge­sell­schaft der Or­gel­freun­de (GDO) so­wie der Ge­sell­schaft für Mu­sik­theo­rie (GMTh). Ich en­ga­gie­re mich nach wie vor für den Ver­ein Kir­chen­mus­ik in St. Re­mi­gi­us Vier­sen e.V.

Aus meiner Agenda

Mittwoch, 29. April 2026
Tag der offenen Tür
Musik studieren an der Uni Vechta

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St. Aegidius Berne
gepostet am 16. März 2026,
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C-Ausbildung

Gestern war ich in Wilhelmshaven zu Gast bei Kantor Robert Pernpeintner. Dort gab es einen Austausch mit den Regionalkantoren des Bistums Passau, die sich zusammen mit meinem Kollegen Marius Schwemmer zu einer Fortbildung derzeit in St. Willehad aufhalten. Themen waren unter anderem die Hauptamtlerstruktur und die D- / C-Ausbildungen in den jeweiligen Bistümern.

Letzteres war schon Thema in beiden Vorständen von AGÄR und KdL und bei den diesjährigen Jahrestagungen. Der Anspruch des berufsqualifizierenden Kirchenmusikstudiums ist das studium generale der Musik überhaupt. Man darf die Frage stellen, ob es sinnvoll ist, dies in einer „Light-Version“ allen aufzuerlegen, die sich nebenamtlich – also auf C- oder D-Niveau – musikalisch in Kirche engagieren wollen. Mir erscheint es hier deutlich sinnvoller, eine aufgefächerte Palette an Teilbereichsqualifikationen anzubieten, ähnlich wie es in Osnabrück, teilweise auch in Fulda schon der Fall ist: Orgelspiel, Popularmusik, Chorleitung, Kinderchorleitung, liturgisches Singen.

Ich sehe auch einen Reformationsbedarf bei der zugehörigen Rahmenordnung. Dies wird nach der gegenwärtig betriebenen Reform der berufsqualifizierenden Ausbildungsordnungen die nationalen Fachgremien als nächstes beschäftigen.

20. März 2026