Thorsten Konigorski

Hüs­ch­zi­tat

Von Thorsten Konigorski Natürlich ist mir vieles heute fremd ¶ Die Städte sind nicht mehr so klein ¶ Die Menschen sind nicht mehr so leise ¶ Im Krankenbett der alte Rhein ¶ Ich sitze in Cafés herum ¶ und denke an Vergangenheiten ¶ Ich zieh den Hut und grüße stumm ¶ Die Träumer und die Todgeweihten. (https://www.thorsten-konigorski.de/journal/29-10-2018/)

Frie­rend, mich wegen des recht unver­mit­tel­ten Wech­sels von Som­mer zu Win­ter um Herbst­ge­fühle betro­gen füh­lend, kommt mir, Ent­schei­dun­gen wägend, ein Wort Hanns Die­ter Hüschs in den Sinn:

Natür­lich ist mir vie­les heute fremd ¶ Die Städte sind nicht mehr so klein ¶ Die Men­schen sind nicht mehr so leise ¶ Im Kran­ken­bett der alte Rhein ¶ Ich sitze in Cafés herum ¶ und denke an Ver­gan­gen­hei­ten ¶ Ich zieh den Hut und grüße stumm ¶ Die Träu­mer und die Tod­ge­weih­ten.