Thorsten Konigorski

Hei­lig­abend 2017

Von Thorsten Konigorski In der Pfar­rei St. Remi­gius fin­den am Hei­li­gen Abend nicht weni­ger als 16 Got­tes­dienste statt (https://www.thorsten-konigorski.de/journal/30-11-2017/)

In der Pfar­rei St. Remi­gius fin­den (die sich auf den 4. Advent bezie­hen­den Got­tes­dienste nicht mit­ge­rech­net) am Hei­li­gen Abend in den unter­schied­li­chen Got­tes­dienst­stand­or­ten nicht weni­ger als 16 Got­tes­dienste statt; der erste beginnt um 14:00, der letzte um 24:00 Uhr. Es ver­steht sich allein schon wegen der sich über­schnei­den­den Got­tes­dienst­zei­ten von selbst, daß ich sie nicht alle selbst spie­len kann. In fünf davon singt ein Chor, alle sind beson­ders gestal­tet. Mein ver­bind­lichs­ter Dank gilt daher gerade an die­sem Tag Euch bis an die Grenze des Zumut­ba­ren gefor­der­ten ehren– und neben­amt­li­chen Hel­fern und ins­be­son­dere Euren Fami­lien. Was täten wir ohne Euch?

Und, ach, in der Probe ges­tern trös­tete mir die mit nur drei Stim­men, zwei Vio­li­nen und Con­ti­nuo besetzte Buxtehude-​Kantate „In dulci iubilo“ BuxWV 52 mein Gemüthe. Sie bestä­tigte mir wie­der, daß man auch mit beschei­dens­ten Mit­teln Kunst machen kann.